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VEGETARISCHE LEBENSWEISE

 

Der Mensch ist ein pflanzenessendes Wesen: seine Verdauungs-organe gleichen stark denen der Menschenaffen (Affen, Gorillas), die sich ausschliesslich von Früchten und Wurzeln ernähren. Seine Zähne, Speicheldrüsen, sein Magen, Gedärm und andere Organe, führten die Zoologen dazu, den Mensch unter den pflanzenessern einzureihen. Und diese Erklärung wurde von Wissenschaftlern von Format, wie Curvier, Darwin, Huxley, Haeckel, Lamarck, usw., gemacht.

Der Instinkt des Menschen lehnt das Schlachten von Tieren ab: der Anblick von toten Tieren unter bestimmten Bedingungen, wie Z.B. über dem Feuer gegrillt, gevierteilt, und sogar das zur Schau gestellte rohe Fleisch, ist ihm widerwärtig.   Nur nachdem seine Erscheinung und sein Geschmack durch das Feuer und Gewürze unerkenntlich gemacht wurde, kann er es essen.   Ein Kind würde nicht die Mauer des Nachbarn überklettern um ein Stück Fleisch essen zu können, aber sobald es eine Frucht auf dem Baum sieht, wird es sie instinktiv holen.

Auf diese Weise beweisen das Studium seines Organismus (Biologie) und seiner Triebe (Psychologie), dass der Mensch sich von Gemüse ernähren sollte.

Fleisch vergiftet und versäuert den Organismus.  Wegen der giftigen Substanzen, die es besitzt, wie der Harnstoff, die Harnsäure und andere, wird das Blut sauer, die Nieren und die Leber werden wegen der Zuvieltätigkeit, die sie leisten müssen um die Gifte Erkrankungen auf.   Blutbahnverkalkung, Rheuma, Darmentzündung, Gastritis, Verstopfung,  Magengeschwüre,   Hautausschläge,   Blinddarmentzündung.

Die fleischfressenden Tiere besitzen eine Drüse, die Ammoniak ausscheidet und somit die Säure, die bei der Verdauung von Fleisch entstehen, neutralisieren;  wir besitzen diese Drüse jedoch nicht.

Fleisch verursacht starke Fäulnisbildung in den Gedärmen, und die Innereien des Fleischfressers besitzen eine mikrobische Bevölkerung, die mehrere Millionen grösser ist als die des Vegetariers.

Viele Menschen glauben, dass Fleisch ein notwendiges und nicht zu ersetzendes Lebensmittel ist, ohne das eine gut Gesundheit unmöglich ist.   Jedoch haben in den armen oder bevölkerungsreichen Ländern des Ostens, wie Indien, China und Japan, viele Menschen noch nie vom Fleisch gekostet und wenn dies je geschah, dann nur in kleinsten  Mengen, und dennoch sind sie stark und widerstandsfähig und wenn sie zusamment mit den Menschen des Westens Arbeiten verrichten müssen, die grosse köprliche Anstrengug erfordern, ist ihre Übrlegenheit bemerkenswert.

Die fleischfressenden Tiere sind stark, aber die pflnzenfressenden Tiere besitzen neben der Muskelkraft noch die Widerstandskraft.  Der Elefant, das Pferd ud der Ochse führen Arbeiten aus, die grosse köperliche Anstrengung erfordern, wie z.B. Gewichte über weite Strecken hinweg zu befördern.  Die Kräfte der Fleischfresser sind schnell erschöpft und ertragen keine anhaltende Arbeit.

Die Proteine, die im Fleisch enthalten sind, werden von verschiedeen pflanzlichen Lebensmitteln vorteilhaft geliefert:  Soja, Parnuss, Erdnuss, Kajunuss, Linsen, Nüsse, Mandeln.  Milch und ihre Derivat liefern mehr Proteine als Fleisch und, trotzdem dass sie von tierischem Ursprug ist, wird sie für die vegetarische Ernährung empfohlen.

In den kalten Gebieten kann und soll die vegetarische Ernährung eingeführt werden, es reicht aus, wenn man vorsichtig ist, und Butter, Olivenöl, Fette und Öle verwendet, um den Organismus mit den notwendigen Kalorien zu versorgen.

Riesige Gebiete werden entwaldet und in Weiden umgewndelt, obwohl diese weiterhin Ürwälder bleiben könnten, welche so wichtig für das ökologische Gleichgewicht des Erdballs sind, denn während der Vegetarier einen Teil der Erde für seine Produktion von pflanzlichen Nahrungsmitteln benötigt, braucht der Fleischesser den zehnfachen Raum für die Aufzucht von Tieren.

Bis hierhin haben wir die Vorzüge der vegetarischen Ernährung von der Sicht der Ernährungswissenschaften aus gesehen, jedoch, da wir Mystiker sind, haben wir, die Rozenkreuzer, weiter Gründe, wegen der wir uns die vegetarische Ernährungsweise aneignen.

Die Ernährung mit Fleisch regt die niedrigen Gefüle an.  Die Vegetarier sind friedfertiger und ruhiger als die Fleischfresser.  Die fleischfressenden Tiere (Tiger, Wolf, Falke) haben die schlimmsten Gefühle: Grausamkeit, Bosheit, Undankbarkeit, im Gegensatz zu den Grasfressern (der Ochse, das Pferd, das Schaf), die Haustiere sein können und sich gegenüber ihrem Hüter sanft und liebevoll zeigen.  Die Schüler dieser Lektionem, die sich damit beschäftigen, Ihre Lidenschaften zu bewältigen, sollen über diesen Abschnitt gut nachdenken.

Die grossen Avataren und Mystiker waren Vegetarier: Zoroaster, Pythagoras, Budda, Christus, Apolonio de Tiana.  Danach, in späteren Zeiten, waren die folgenden Mystiker und Vorhersehenden Männer Vegetarier: Leonardo da Vinci, Francisco de Assis, Voltaire, Lineu, Benjamin Franklin, Lamartine, Tolstoi, Fulton, Napoleon Bonaparte, Pasteur, Morse, Thomas Edison, Caruso, Adolf Hitler, Bernard Shaw, Stalin, Ghandi, Albert Einstein, usw.

Albert Einstein, Schöpfer der Relativitätstheorie, sagte: ``Ich bin aus Prinzip ein eifriger Anhänger der vegetarischen Ernährung, vor allem aus moralischen und estetischen Gründen; ich glaube fest daran, dass das vegetarische Lebenssystem, schon wegen seiner physischen Auswirkungen, das Gemüt des Menschen auf eine Weise beeinflusst, und das Ziel des Menschen um vieles verbessert“.

Die Eingeweihten, die schon angefangen haben, auf dem mystischen Pfadzu wandeln, und die es wünschen, mit der kosmischen (göttlichen, geistign) Ebene in Eintracht zu lebem, sowie ihre psychischen Fähigkeiten zu entwickeln, täten gut daran sich für immer dem Fleisch zu enthalten.  Da jedoch einige unserer Schüler ein niedriges physisches Instrument besitzen, das ihre geistige Weiterentwicklung während der verschiedenen Wiederaufstehungen nicht begleitet hat, können sie Fleisch mit Mass verspeisen dies gilt, wenn sie dieses Nahrungsmittel wirklich brauchen.

Die Rozenkreuzer, die eine klare Vorstellung des Plans des Schöpfers für das Universum besitzen, vermeiden es, jegliches Lebewesen zu töten, denn sie wissen, dass sie auf diesem Planeten sind um zu leben und sich zu entwickeln, und der Kosmos bewilligte dem Menschen nicht die Macht sie zu töten, ausser während einer kurzen Zeit nach der letzten Sinnflut, als es kaum mehr Pflanzen für die biblischen Völker gab.

Wenn das kosmische Gesetz an diesem Punkt in der Vergangenheit nicht strenger war, dann deshalb, weil es viele Menschen gab, deren Weiterentwicklung keine schärfere Einschränkung zulies. In der neueren Zeit hat jedoc die Mehrheit der Menschheit einen Punkt erreicht, an dem sie jegliche Verzehrung von Fleisch unterlassen sollte.

 

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